​News | 2014

​04.08.2014

​Herztod: Deutsche Herzstiftung empfiehlt spezielles Screening für Sportler!

​Immer wieder wird bei aktiven Sportlern von kardialen Ereignissen, bis hin zu plötzlichem Herztod, berichtet. Tückischerweise trifft dies auch bei sonst gesunden Personen ohne Vorerkrankungen zu. Eine in Italien durchgeführte Studie zeigte ein deutlich erhöhtes Risiko für den plötzlichen Herztod bei Sportlern im Vergleich zu Nicht-Sportlern und ein Gesamtauftreten von 2,3 Fällen pro 100.000 Personen. (1)

Als Hauptursachen wurden neben bislang unbekannten Rhythmusstörungen auch unerkannte Veränderungen im Gefäßsystem des Herzens identifiziert. Dabei wurde auch betont, dass Sport per se keine Risikoerhöhung mit sich bringt, jedoch in Kombination mit zuvor unbekannten potentiell gefährlichen Veränderungen im Herz-Kreislauf-System des Sportlers zu Komplikationen führen kann.

Entsprechend empfiehlt auch die Deutsche Herzstiftung in ihrer jüngsten Publikation die Durchführung von Screening-Untersuchungen insbesondere bei Sportlern, um böse Überraschungen rechtzeitig vermeiden zu können.

epitop medical bietet mit dem Vorsorge- und Screening-Produkt em.era bereits seit 2006 die Möglichkeit, mit einer einfachen Netzhautanalyse unerkannte Risiken im Herz-Kreislauf-System zu erkennen. So wurden nach inzwischen über 35.000 durchgeführten Analysen bei über 16 % der beteiligten Personen unbekannte Risikofaktoren aufgedeckt.

Die besondere und wachsende Rolle von Vorsorgeuntersuchungen wird auch von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft DOG hervorgehoben, die letzte Woche auch auf die außerordentliche volkswirtschaftliche Belastung unerkannter Augenerkrankungen hinwies. Sie bezieht sich dabei auf 2 US-Studien und schätzt die gesamtwirtschaftlichen Kosten allein für das Glaukom auf bis zu 11,5 Milliarden Euro pro Jahr.

Die Auswertung der Studien überrascht ferner durch die Klarstellung, dass die Anzahl der Personen mit einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) mit 4,5 Millionen etwa 4-mal höher ist als die Anzahl der Personen mit einem grünen Star (Glaukom).

Auch hier bietet die von epitop medical entwickelte Netzhautanalyse em.era eine einfache und aussagekräftige Möglichkeit der Früherkennung. Mehr zur em.era Netzhautanalyse und em.net finden Sie hier.

 

(1) Chandra N et al. Sudden Cardiac Death in Young Athletes. Vol. 61, No. 10, 2013, doi: 10.1016/j.jacc.2012.08.1032

​10.06.2014

​Ambulante spezialärztliche Versorgung: Wir sind startklar!

Die ASV (ambulante spezialärztliche Versorgung) gewinnt von Tag zu Tag an Relevanz. Doch noch sind nicht alle Aspekte der Umsetzung dieses neuen Versorgungsmodells vollumfänglich geklärt. Dennoch trifft das Vorhaben, sektorenübergreifend Kooperationen zu schaffen und die einzelnen Partner zu einer Zusammenarbeit zu verpflichten, auf Begeisterung bei allen Akteuren. Nicht nur die Patienten profitieren durch die enge Zusammenarbeit von Praxen und Kliniken, sondern auch die einzelnen Kooperationspartner. Für ein reibungsloses Teamwork müssten die ASV-Ärzte zum einen rund um die Uhr Zugriff auf eine elektronische Fallakte haben, forderte der Vorstand des Bundesverbands ambulante spezialärztliche Versorgung, Axel Munte. Zum anderen muss eine einheitliche Dokumentation gewährleistet und die verteilte Honorarverwaltung transparent abgewickelt werden.

Um dieses Vorhaben zu realisieren, sind innovative Konzepte, eine anwender-freundliche Entwicklung und ein zukunftsorientiertes Denken gefragt. epitop medical legt vor allem auf diese „Leitgedanken“ großen Wert: Neben der bereits seit 2004 erfolgreich im Einsatz befindlichen Patienten/Fallakte em.net bietet die neue App zur Optimierung der Privatabrechnung em.prime auch die Möglichkeit zur Erfassung und Verteilung von Honorarströmen aus Sonderverträgen, wie es die ASV erfordert. Damit leistet epitop medical einen wesentlichen Beitrag zur Realisierung der ASV – denn neben der einheitlichen Dokumentation muss auch die Abrechnung zwischen den beteiligten Sektoren transparent geregelt werden. Integrierbar in die elektronische und ebenfalls webbasierte Patientenakte ergänzt em.prime damit das Portfolio und ermöglicht Ärzten einen reibungslosen und vor allem unkomplizierten Start in die ASV. Mehr zu em.prime und em.net finden Sie hier.



 

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